
Dr. Benjamin Lück ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkten im Presse-, Urheber-, und Medienrecht.
Vor Eintritt in die Sozietät forschte Benjamin Lück unter anderem an der Berliner Humboldt Universität zu immaterialgüterrechtlichen Registern, unterrichtete über mehrere Jahre deutsches Zivilrecht an einer Pariser Universität und arbeitete mehrere Jahre als Rechtsanwalt in einer Berliner Wirtschaftskanzlei im Presse- und Medienrecht, Recht des Geistigen Eigentums sowie Kunstrecht. Benjamin Lück hat Jura in Freiburg, Istanbul und Berlin studiert und sein Referendariat in Berlin mit Stationen unter anderem beim BMJV absolviert.
Als Rechtsanwalt berät er Medien und Journalist*innen, NGOs, Unternehmen und Privatpersonen bei der Durchsetzung von urheberrechtlichen Ansprüchen, zu äußerungsrechtlichen Fragestellungen und bei der Vertragsgestaltung. Er veröffentlicht regelmäßig Beiträge in Fachzeitschriften und (Online-)Publikationen und unterrichtet als Lehrbeauftragter an der TU Berlin.
Neben seiner Tätigkeit in unserer Kanzlei arbeitet Benjamin Lück bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte, wo er sich insbesondere mit den Themen Pressefreiheit, der Regulierung großer Online-Plattformen und digitaler Gewalt befasst.
Publikationen von Dr. Benjamin Lück (2)
2023
- Lück, B. (2023). § 353d StGB: Warum das Zitierverbot reformbedürftig ist. Legal Tribune Online (LTO).
2022
- Lück, B. (2022). Recht im Register – Register im Recht. epubli, Berlin (Schriften zum Immaterialgüter-, IT-, Medien-, Daten- und Wettbewerbsrecht, Bd. 5).
Veranstaltungen mit Dr. Benjamin Lück (4)
2025
- Der Werkzeugkasten rechtlicher Möglichkeiten nach DSA und DDG · Deutsche AnwaltAkademie, Seminar
2024
- An der Grenze zum Gesetzesbruch: Was dürfen Journalist*innen? · Netzwerk Recherche
- How to sue bug tech – wie die Zivilgesellschaft Tech-Unternehmen die Stirn bietet · re:publica, Forum Digitalpolitik
2023
- Kritische Würdigung des Eckpunktepapiers im Lichte der aktuellen Herausforderungen · EMR, Demokratischer Diskurs im Kommunikationsraum Internet